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Adresse£ļ Gesundheitszentrum F®Ļr Traditionelle Chinesische Medizin
Mit Schwerpunkt Akupunktur
Clausstraße 76
09126 Chemnitz
Telefon£ļ 037127552188
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Akupunktur:

Akupunktur ist in der westlichen Welt die bekannteste Therapieform der Chinesischen Medizin. Akupunkturpunkte liegen auf den Meridianen (Leitbahnen), auf denen die Lebensenergie Qi durch den Körper fließt. Die Funktionen der Organe sowie Muskeln, Sehnen und Haut können durch die Reizung der Akupunkturpunkte beeinflusst werden. Die individuelle Stimulation der Nadeln stärkt und harmonisiert den Qi-Fluß, kräftigt die Organe und beeinflusst auch die Psyche. Drehen, heben, wippen, senken und bestreichen der Nadeln entsprechend der individuellen chinesischen Diagnose intensivieren den Effekt der Akupunkturbehandlung.

Der anfänglich mögliche kleine Nadelschmerz lässt innerhalb weniger Minuten nach und weicht einem warmen Wohlgefühl. Die Akupunktur wird von unseren Patienten meist als sehr wohltuend und entspannend empfunden.

Herkunft und Geschichte der Akupunktur
Die Anfänge der Akupunktur liegen über 5000 Jahre zurück. In Deutschland wurde die Akupunktur bereits im 17. Jahrhundert angewandt. Sogar der Leibarzt des preußischen Königs, Heinrich von Michaelis, setzte sie schon vor dem Jahre 1825 ein.

Anerkennung der Akupunktur
Die Wirkungsweise der Akupunktur wird heute im allgemeinen nicht mehr bestritten. Eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beauftragte internationale Expertenkommission hat eine Liste erstellt, in der die Anwendungen der Akupunktur bei über 40 Krankheiten empfohlen werden.

 

Akupunktur: Fragen und Antworten

Frage: Kann man als Patient einfach so zur Akupunktur in die Praxis kommen?

 

Antwort: Da eine Akupunktur-Sitzung eine gewisse Zeit, insgesamt etwa eine halbe Stunde, beansprucht, sollte man sich vorher einen Termin zur Akupunktur geben lassen.


Frage: Sollte man vor dem Akupunkturtermin mit dem Arzt einen Besprechungstermin vereinbaren?

 

Antwort: Bei akuten Schmerzen des Bewegungsapparates, also z.B. bei erst kürzlich aufgetretenen Nacken- oder Rückenschmerzen, oder bei frischen Infekten wie Halsweh, Husten oder Nasennebenhöhlenbeschwerden muss in der Regel kein Vorbesprechungstermin stattfinden.
Bei allen anderen Krankheiten, und besonders bei lange bestehenden chronischen Krankheiten, ist es besser, im Vorfeld ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt zu führen. Hier können auch weitere notwendige Untersuchungen gemacht oder geplant werden.

 

Frage: Wie läuft eine Akupunktursitzung ab?

 

Antwort: Der Patient entkleidet sich je nachdem, welche Körperregion genadelt wird, und legt sich auf eine Behandlungsliege. Dann werden die Nadeln vom Arzt gesetzt und bleiben in der Regel etwa 30 Minuten in der Haut. Der Einstich ist zwar etwas schmerzhaft, anschließend spürt der Patient aber von den Nadeln nicht mehr viel, allenfalls ein leichtes Ziehen, Kribbeln oder ein Wärmegefühl. Durch die Akupunktur entsteht in vielen Fällen eine schnell einsetzende Entspannung, wodurch die Liegezeit als durchaus angenehm empfunden wird.
Nach dem Ende der Liegezeit werden die Nadeln wieder entfernt und der Patient kann anschließend seinen ganz normalen Tagesablauf weiterverfolgen. Besonders intensive und anstrengende Aufgaben sollten allerdings innerhalb der nächsten 2 Stunden nicht unternommen werden.

 

Frage: Was kann man tun, wenn einem die Nadelung zu unangenehm ist?

 

Antwort: Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit besteht in der Verwendung besonderer, superfeiner Nadeln. Diese Nadeln sind so dünn wie ein Haar und werden mit Hilfe eines Führungsröhrchens in die Haut gebracht, was in den allermeisten Föllen kaum zu spüren ist.
Die zweite Möglichkeit besteht in der Verwendung eines Akupunktur-Lasers. Hierbei findet überhaupt kein Einstich statt. Der Akupunktur-Punkt wird stattdessen durch Laser-Licht stimuliert, man spürt dabei überhaupt gar nichts. Die Laser-Akupunktur ist etwas weniger intensiv wirksam wie die Nadel-Akupunktur.

 

Frage: Gibt es noch weitere Methoden, um einen Akupunkturpunkt zu stimulieren?

 

Antwort: Man kann den Punkt manuell stimulieren, durch Reiben, Drücken oder Zwicken. Das wird dann Akupressur genannt. Oder man kann den Punkt mit Wärme bzw. Hitze behandeln, das kann mit glühendem Moxa-Kraut oder mit Infrarot gemacht werden. Allerdings kann die Hitze-Stimulation nicht bei allen Krankheitsbildern verwendet werden.

 

Frage: Können auch Kinder mit Akupunktur behandelt werden?

 

Antwort: Ja, natürlich. Kinder sprechen auf Akupunktur in der Regel sehr gut und schnell an. Manche Kinder lassen sich ohne Weiteres nadeln, bei anderen wird lieber die Laser-Akupunktur (siehe oben) verwendet.

 

Frage: Kann es sein, dass man die Akupunktur nicht verträgt?

 

Antwort: In ganz seltenen Fällen reagieren Patienten auf Akupunktur paradox, das heißt sie verspüren auch nach der dritten oder vierten Sitzung entweder eine deutliche Verschlechterung der Symptome oder andere intensive Missempfindungen. Wenn dies bei einem erfahrenen Akupunkturarzt auftritt, ist es meist ein Zeichen, dass die Behandlung mit Akupunktur nicht fortgesetzt werden sollte.

 

Frage: Gibt es in der Akupunktur eine "Erstverschlimmerung" wie in der Homöopathie?

 

Antwort: Dies kommt bei der Akupunktur zum Glück eher selten vor. Ein guter Akupunkteur behandelt bei der ersten Sitzung immer besonders vorsichtig und sanft, sodass eine Erstverschlimmerung möglichst vermieden wird. Wenn sie trotzdem auftritt, kann man davon ausgehen, dass sie spätestens nach der dritten Behandlung ausgestanden ist. Anschließend stellt sich dann meist eine schnelle und  deutliche Besserung der Krankheit ein.

 

Frage: Hat die Akupunktur auch Nebenwirkungen, ähnlich wie manche Tabletten?

 

Antwort: Bei korrekter Anwendung sind bei der Akupunktur nur wenige, harmlose Nebenwirkungen bekannt, wie etwa kleine, punktförmige Blutungen, wie sie nun mal entstehen können, wenn die Haut perforiert wird. Tritt etwas Blut unter der Haut aus, kann es manchmal auch zu einem "blauen Fleck" kommen.
Bei sensiblen Patienten kommt es manchmal während oder kurz nach der Akupunktur zu leichtem Schwitzen oder vorübergehendem Herzklopfen, was als Zeichen dafür gelten kann, dass das autonome Nervensystem durch die Akupunktur angesprochen wurde, was wiederum in vielen Fällen beabsichtigt ist, da es den Heilungsprozess unterstützen kann.
Wenn sehr nahe an einem Nervenstrang akupunktiert wird, kommt es manchmal zu einer kurzen Missempfindung, die sich ähnlich anfühlt wie ein ganz leichter Stromschlag. Der erfahrene Akupunkteur kennt aber die Punkte, bei denen das leicht passieren kann, und ist hier besonders vorsichtig.
In sehr seltenen Fällen kann es sein, dass ein Hautnerv durch eine Nadelung leicht verletzt wird. Dies kann zu einer Nervenreizung mit lokalen Missempfindungen führen, die manchmal bis zu 4 Wochen anhalten kann.

All diese Nebenwirkungen sind nicht gravierend und von kurzer Dauer.

 

Frage: Was passiert eigentlich bei einer Akupunktur?

 

Antwort: Die Traditionelle Chinesische Medizin, zu der die Akupunktur gehört, geht davon aus, dass eine besondere Art von Energie, genannt Qi (sprich "Tschi"), durch die Nadelung beeinflusst werden kann. So können beispielsweise gestautes Qi (Schmerz), zu heißes Qi (Entzündung), zu schwaches Qi (Unterfunktion), oder auch zu schwaches Wei-Qi (Infektanfälligkeit) und viele andere Pathologien behandelt werden.

Die westliche Wissenschaft konnte nachweisen, dass durch Akupunktur eine Vielzahl von Reaktionen im Körper ausgelöst werden: es kommt durch Fortleitung von Nervenimpulsen und durch Freisetzung von Überträgersubstanzen unter anderem zu Entzündungshemmung, Schmerzhemmung, Verbesserung der Durchblutung, Entspannung von Muskeln, Regulation des Immunsystems und Verbesserung der Stimmung.

Dies alles geschieht, ohne dass eine Substanz (wie bei einer Injektion) in den Körper gebracht wird. Es geschieht ausschließlich dadurch, dass an einem bestimmten Punkt der Körperoberfläche, dem Akupunktur-Punkt, mit der Nadel ein Reiz gesetzt wird. Dieser Reiz hat eine örtliche Wirkung, wird aber außerdem fortgeleitet zum Rückenmark und zum Gehirn, wo ebenfalls eine Reizantwort ausgelöst und zum Zielorgan weitergeleitet wird.

 

Frage: Gibt es einen prinzipiellen Unterschied zwischen einer Akupunktur und einer Behandlung mit westlichen Tabletten oder Spritzen?

 

Antwort: Der prinzipielle Unterschied besteht darin, auf welche Art und Weise der Organismus beeinflusst wird: steuernd oder regelnd.

Wenn man beispielsweise eine Blutdrucktablette einnimmt, dann wird durch die aufgenommene Substanz der Körper gezielt zu einer ganz bestimmten Reaktion hingesteuert, er kann sozusagen gar nicht anders, als mit einer Blutdrucksenkung zu reagieren.
Diese Art von "Steuerungstherapie" hat den Vorteil, dass die Wirkung meistens sehr kurzfristig und zuverlässig eintritt. Der Nachteil ist, dass so gut wie immer Nebenwirkungen auftreten, da sich der Organismus nicht gerne irgendwo hinzwingen lässt. Für viele Krankheiten ist diese Art der Therapie trotzdem eine gute Lösung.

Bei der Akupunktur wird dagegen ein Reiz gesetzt, der bei richtiger Anwendung mit genau der Reizantwort des Körpers beantwortet wird, die zur Heilung führt. Der Reiz führt also zu einer Selbstregulation des Organismus in Richtung Heilung.
Diese Art von "Regulationstherapie" hat den Vorteil, dass der Organismus nicht in eine bestimmte Richtung gesteuert wird, sondern auf seine ganz eigene, inpiduelle Art reagieren kann, und deshalb so gut wie keine nennenswerten Nebenwirkungen auftreten. Der Nachteil ist, dass die Wirkung nicht immer zuverlässig und schnell einsetzt, sondern dass es auch mal länger dauern kann, oder manchmal auch gar nicht funktioniert. Aber das kennt man in der westlichen Medizin ja auch.

Beide Therapieprinzipien haben ihre Berechtigung und können sich bestens ergänzen.

 

Frage: Wie viele Sitzungen braucht man?

 

Antwort: Ein frischer Erkältungsinfekt oder ein neu aufgetretener Schmerz im Rücken oder im Nacken sind meist schon mit 1, 2 oder 3 Sitzungen behoben. Bestehen irgendwelche Beschwerden schon länger, sind aber keiner chronischen Krankheit zuzuordnen, können je nach Ansprechen des Patienten 4 bis 10 Sitzungen ausreichend sein. Bei schon sehr lange bestehenden Beschwerden und bei chronischen Krankheiten muss man auch mit einer längeren Behandlungsdauer rechnen, hier werden 15 bis 20 Sitzungen für eine nachhaltige Besserung veranschlagt.

 

Frage: Wie lange hält die Wirkung von Akupunktur an?

 

Antwort: Einer der Vorteile der Akupunktur ist es, dass die Wirkung in aller Regel lange über die letzte Behandlung hinaus anhält. Dann kommt es allerdings darauf an, ob die Ursachen der Krankheit weitgehend oder ganz beseitigt werden konnten, oder ob die Krankheitsauslöser weiterhin unverändert bestehen. Hier unterscheidet sich die Akupunktur nicht von der westlichen Medizin. Manche Patienten sind also über Jahre hinweg oder sogar für immer von ihren Beschwerden befreit, andere kommen nach einiger Zeit wieder in die Praxis, um durch eine weitere Akupunkturserie die wiederaufgetretenen Beschwerden erneut behandeln zu lassen.

 

Frage: Kann es sein, dass die Wirkung von Akupunktur nur Einbildung ist?

 

Antwort: Es ist wissenschaftlich zweifelsfrei erwiesen, dass der Erfolg jeder medizinischen Therapie immer auch einen gewissen Anteil an Erwartung des Patienten auf die heilende Wirkung beinhaltet, das gilt für Tabletten wie für Krankengymnastik, Homöopathie, chirurgische Eingriffe und natürlich auch für Akupunktur. Allerdings ist für die Akupunktur eine heilende Wirkung jenseits dieses sogenannten "Placeboeffektes" ganz klar nachgewiesen. Deswegen wirkt die Akupunktur auch sehr gut bei Patienten, die eigentlich gar nicht daran glauben, dass sie hilft, und die sich nur behandeln lassen, weil der Ehepartner sie geschickt hat oder weil alles andere bisher nicht geholfen hat. Die Akupunktur wird im Übrigen auch mit großem Erfolg bei Pferden und Hunden eingesetzt.

 

Frage: Kann Akupunktur wirklich heilend wirken?

 

Antwort: Allerdings kann Akupunktur heilend wirken. Gerade dadurch, dass die Akupunktur einen regulativen Effekt (siehe oben) auf den Organismus hat, können eine Vielzahl von Krankheiten mit Akupunktur tatsächlich geheilt werden.

 

Frage: Werden bei der Akupunktur nur die Symptome behandelt?

 

Antwort: Bei manchen Krankheiten genügt tatsächlich eine symptomatische Akupunktur. Bei der Behandlung von Knieschmerzen bei Arthrose beispielsweise genügt es, das Symptom Schmerz in den Griff zu kriegen. Bei vielen anderen Krankheiten hingegen ist eine ganzheitlich orientierte Akupunktur nach den Grundsätzen der Traditionellen Chinesischen Medizin vorzuziehen, bei der Zusammenhänge verschiedener Beschwerden und deren Ursachen gründlich untersucht und behandelt werden. Eine solche ganzheitlich orientierte Akupunktur kann viele verschiedene Beschwerden gemeinsam behandeln und ist Voraussetzung für eine nachhaltige Besserung und Heilung.

 

Frage: Ich habe gehört, dass es egal ist, wo man reinsticht. Stimmt das?

 

Antwort: Es gab in verschiedenen Studien den Versuch, "echte" Akupunktur mit "unechter" Akupunktur zu vergleichen, wobei es die unterschiedlichsten Versuche gab, eine "unechte" Akupunktur zu Vergleichszwecken zu standardisieren, was bis heute nicht wirklich geklappt hat.
Die große deutsche GERAC-Studie, aus deren Veröffentlichung die obige Annahme entstanden ist, hat den großen Fehler gemacht, nicht tatsächlich "irgendwo" reinzustechen, sonder immer 3 cm vom eigentlichen Akupunkturpunkt entfernt, also in einer Region, die bei versierten Akupunkturärzten als "Tendinomuskulärer Meridian" bezeichnet wird, und die bei genau denjenigen Krankheiten des Bewegungsapparates eingesetzt wird, die in der Studie untersucht wurden.

Es wurde also als "unechte" Akupunktur eine klassische, echte Technik verwendet. Nicht eben professionell. Dass bei derselben Studie auch herauskam, dass Akupunktur beinahe doppelt so gut wirkt (also nahezu 100% besser) wie die von der Schulmedizin eingesetzten Tabletten wurde von den meisten Medien schamhaft verschwiegen. Man fragt sich, warum.

Allerdings: Eine gewisse allgemeine Wirkung ist von einem Nadelstich irgendwo am Körper auch zu erwarten. Also: Irgendwo reinstechen kann auch eine gewisse Besserung hervorrufen. Das ist so wie in der westlichen Medizin auch: Wenn Sie blind in einen Korb voller Antibiotika greifen und die Tabletten dann gegen ihre Lungenentzündung einnehmen, kann es auch sein, dass es dadurch besser wird oder sogar weggeht, wenn Sie großes Glück haben. Sicherer und effektiver ist es aber, bewährte Medikamente und bewährte Akupunkturpunkte zu verwenden.

 

Frage: Gibt es Fälle, wo man nicht akupunktieren darf?

 

Antwort: Schwere psychische Erkrankungen wie Schizophrenie oder schwere Angstpsychosen gelten als Kontraindikation für Akupunktur. Dasselbe gilt für Patienten, die im Sterben liegen.

Frage: Bei welchen Krankheiten kann Akupunktur helfen?

Antwort: Bis auf die oben genannten Ausnahmen gilt: Akupunktur kann bei allen Krankheiten zumindest eine Hilfe sein, und sie kann bei sehr vielen Krankheiten, die nicht geheilt werden können, Symptome, Allgemeinbefinden und Stimmung deutlich bessern. Eine Liste mit Krankheiten, die häufig mit Akupunktur behandelt werden, finden sie in unsere Flyer.

 

Frage: Können durch die Nadeln Krankheiten übertragen werden?

 

Antwort: Bei der heute üblichen Verwendung von sterilen Einwegnadeln ist eine Übertragung von Krankheiten ausgeschlossen.

 

Frage: Was zahlen die Krankenkassen?

 

Antwort: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für 10 Akupunkturen (in begründeten Ausnahmefällen auch 15) pro Jahr ausschließlich bei zwei Krankheiten, nömlich bei chronischen Schmerzen der Lendenwirbelsäule und bei chronischen Schmerzen bei Kniegelenksarthrose. Chronisch heißt, dass die Beschwerden nachweislich seit mindestens 6 Monaten bestehen. Wenn der Arzt den Patienten noch nicht so lange kennt, muss die Dauer der Schmerzen von anderer Seite bestätigt oder nachgewiesen werden. Dann gibt es noch Ausschlusskriterien: die Kassen übernehmen keine Kosten, wenn eine Reizung der Nervenwurzel Schmerzen verursacht oder wenn die Schmerzen weiter hinunter als bis zum Knie ausstrahlen.

Alle anderen Krankheiten, auch solche an anderen Stellen der Wirbelsäule, oder etwa Kopfschmerzen, können nicht über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden.

Die privaten Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten der Akupunktur bei anhaltenden Schmerzen, teilweise auch bei anderen Krankheiten wie Allergien oder Schlafstörungen.

Unsere Praxis ist eine Privatpraxis. Bei einer privaten Krankenversicherung erfolgt die Abrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOä).

Die Patienten gesetzlicher Krankenkassen sollten mit den Kassen klären, ob für die Behandlung eine Kostenübernahme oder Kostenbeteiligung möglich ist,

wenn folgende Erkrankungen vorliegen:

- chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule und

- chronische Schmerzen durch Gonarthrose

 

1.   Sie benötigen ein Rezept für Akupunktur Behandlung mit Begründung von Ihrem Haus-/Facharzt, dass keine Behandlung mehr von diesem erfolgreich möglich ist. Außerdem benötigen wir einen Überweisungsschein von Ihrem Haus- oder Facharzt.

2.   Bitte das Rezept mit der ärztlichen Begründung Ihrer Krankenkasse vorlegen.

 

TUINA:

Der chinesische Begriff für die traditionellen manuellen Therapieformen lautet TUINA.

TUINA ist eine selbständige Therapieform und hat innerhalb des Konzeptes der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) einen hohen Stellenwert.

Historische Entwicklung:

  • Diese Behandlung hat eine 5000-jährige Tradition,
  • deren Entwicklung zur eigenständigen Therapie und schriftliche überlieferung vor etwa 2000 Jahren einsetzte.
  • Zwischen 220 und 265 n. Chr. Entwickelt sich das manuelle Heilen zu einer eigenständigen Methode.
  • In der Tang-Zeit, 618-907 n. Chr., wird eine Kinder- und Säuglingserkrankungen, systematische Selbstbehandlung eingeführt, die auch der Krankheitsprävention dient. In dieser Hochblüte der chinesischen Kultur bereichert diese Heilkunst auch die benachbarten Länder Japan, Korea und Indien.
  • Zwischen dem 10. und 14. Jahrhundert entsteht aus der Synthese verschiedener Entwicklungslinien eine Disziplin,
  • die während der Ming-Dynastie (1368-1644) zum Lehrfach an der kaiserlichen medizinischen Schule avanciert.
  • Seit 1979 gibt es in China eine staatlich geregelte 5-jährige Ausbildung zum Diplom an etwa 10 universitären Lehrstätten.

Was ist die TUINA Therapie?

Aus der Sicht der westlichen manuellen Medizin:

Unter dem heutigen Begriff TUINA werden Schiebe- und Reibetechniken verstanden, die sowohl Akupressur, als auch Variationen der Druckbehandlungen der Meridian-Punkte (mit dem Finger, der Faust, dem Ellenbogen etc.) enthalten, einschließlich der Sonderpunkte (lokale, ferne und diagonale) und verschiedener manueller Meridianregulationen, sowie Mobilisations- und Dehntechniken der Gelenke und Muskeln. Dieses System schließt selbständige übungsformen z.B. isometrische übungen und impulserzeugende manipulative Behandlungen ein.

Das System der TUINA Therapie schließt auch die meisten westlichen manuellen Therapieprinzip ein wie Chiropraktik, verschiedene Massagetechniken, Ayurveda-Massage, Shiatzu, Reiki, Reflexzonentherapie, Therapie nach Brügger, Therapie nach Cyriax, Therapie nach FBL, Therapie nach Maitland, Myofasziale Triggerpunkt Therapie, Dorn Methode etc.

Der Behandlungserfolg hängt von einer sorgfältigen Ausbildung und ausreichender Erfahrung des Behandlers ab, nicht zuletzt auch im Bezug auf Behandlungsintensität und Geschwindigkeit. Der sanfte Therapie-Einstieg, der Vertrauen schafft und auch bei geringer Schmerztoleranz Möglichkeiten eröffnet, die Intensität zurückzunehmen, ist im Prinzip bei chronischen Störungen der richtige Ansatz.

Die Vor- und Nachbefragungen zu den Behandlungseinheiten gehören zum Pflichtteil und bringen wertvolle Aufschlüsse über die Gültigkeit des eingeschlagenen Behandlungsweges bzw. dessen Revisionsbedürftigkeit.

Selbstbehandlungen und Behandlungen in der Familie und im Bekanntenkreis sind auch dem primär nicht medizinisch Ausgebildeten zugänglich. Auch ohne vollständige Durchdringung des traditionellen Lehrgebäudes ist ein sinnvoller und nachhaltiger Einsatz der traditionellen Techniken möglich, und unter dem Aspekt einer Medikamenten-Einsparung bei chronischen Leiden kommt TUINA aktuell eine besondere Bedeutung zu.

Gerade in den letzten Jahrzehnten werden aber verstärkt die Störungsmuster und die darauf abgestimmten Praktiken der traditionellen Heilkunst zur Ausgestaltung des Behandlungskonzeptes herangezogen. Dies gilt insbesondere für Behandlungen der Gesundheitsstörungen innerer Organe, neurologischer Strukturen und bei betont vegetativen Symptomkonstellationen.

 

Aus der Sicht der chinesischen Medizin:

Die Therapie-Strategie hat ein ganzheitliches Ziel. Sie setzt nicht nur lokal Beschwerden

an, sondern bezieht den gesamten Körper mit ein, sowie das Gesamtsystem des Menschen in seiner Umwelt und den Natureinflüssen, die in der westlichen Medizin gerne akzeptierten mechanistischen und eher monokausalen Auffassungen über die Krankheitsentstehung haben dort keinen Raum.

Durch die verschiedenen (auch tiefgreifenden) manuellen Techniken wird Qi und Blut in den lokalen, wie auch in den Ganzköpermeridianen  reguliert. Durch diese Stimulation und Regulation  wird  das Yin & Yang des Körpers und des Funktionskreises der 5 Elemente (chinesisches Organsystem) wieder hergestellt.

Heute haben in China die westlichen Ansätze zur Ursachenforschung und Behandlung von Gesundheitsstörungen einen festen Platz in der Medizin.

Was ist Individuelle Wellness TUINA ?

Individueller Wellness TUINA ist eine Behandlung, zur Gesundhaltung, zur Vorbeugung, zum Abbau von Negativstress und zur Regulation des Ganzkörper-Funktionssystems um Seele und Körper in Einklang zu bringen. Es umfasst manuelle TUINA Techniken und ergänzende Kräutermittel, Steine und Klopftechniken um Qi und Blutenergie in den Ganzkörpermeridianen zu regulieren.

Passende Indikationen ®C Anwendungsmöglichkeiten

Nachfolgende Tabelle gibt einen kleinen Ausschnitt des über TUINA zu behandelnden Diagnosenspektrums wieder.

TUINA-Behandlung: Diagnoseübersicht

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates:

Bandscheibenbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule mit und ohne Nerven-wurzelschäden, Schultersyndrome, Periarthritis der Schulter, Verschleißleiden der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke, überlastungsbeschwerden der Füße, Fersensporn, etc.

  • Nachbehandlungen bei Sportverletzungen und Wettkampfvorbereitung
  • Innere Erkrankungen: Hypertonie, Asthma bronchiale, Gastritis, Obstipation etc.
  • Gynäkologie/Geburtshilfe: Periodestörungen, unterstützende Maßnahmen zur Entbindung.
  • Neurologische und vegetative Störungen: Kopfschmerz, Schlafstörungen etc.
  • Säuglingen und Kindern: Fieber, Bronchitis, Diarrhoe, Hyperaktivität etc.

 

TUINA-Behandlung f®Ļr Kinder

Ernährung:

Die chinesische Küche - Ausgleich von Yin und Yang

Der Ausgleich von Yin und Yang hängt wesentlich von regelmäßiger und guter Ernährung ab. Salat und Vollkornprodukte sind je nach Konstitution und Beschwerdebild nicht unbedingt die Lebensmittel der Wahl. Außer regelmäßigen und möglichst häufig warmen Mahlzeiten mit viel Gemüse sind je nach chinesischer Diagnose manche Produkte förderlicher für die individuelle Gesundheit als andere.

Die chinesische Medizin unterteilt Lebensmittel in die Geschmacksrichtungen scharf, neutral, süß, bitter, sauer und salzig.

Scharfe Lebensmittel wie Pfeffer oder Chili steigern die aktive Energie. Menschen, die ständig aktiv sind oder zu Bluthochdruck neigen, sollten ihre Speisen nicht zu stark würzen.

Pilze und Kürbis sind dem neutralen Geschmack zuzuordnen und bei trockenen Augen oder trockenen Nasenschleimhäuten zu empfehlen. Alles Getreide (nicht Brot) gehört zur süßen Geschmacksrichtung. Sie spendet aktive Energie und harmonisiert die Organe.

Bei unreiner Haut und Blasenentzündungen unterstützen bittere Lebensmittel wie Artischocken oder Sellerie den Heilungsprozess.

Die Zuordnung zu den Geschmacksrichtungen ist nur zum Teil über den Eigengeschmack der Lebensmittel zu erklären. Die Diätetik ist keinesfalls so wirksam wie eine Behandlung mit chinesischen Kräutern und Akupunktur. Sie dient eher dazu, das Energiegleichgewicht des Körpers zu halten. Die Umstellung der Ernährung entsprechend der individuellen chinesischen Diagnose fördert die Gesundung und das Wohlbbefinden. Die Anregungen aus unseren Kochkursen sind ebenso genussvoll wie praktikabel.

 

Kräutertherapie:

Chinesische Heilkräuter ®C die Kür in der Chinesischen Medizin

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile ®C dieser Grundsatz prägt die kompetente Verschreibung von chinesischen Heilkräutern. Die Kräutermedizin hat in China eine jahrtausendealte Tradition und wurde im Lauf vieler Jahrhunderte immer weiter entwickelt. Das Studium der chinesischen Heilkräuter nimmt in China während der fünfj?hrigen, universitären Ausbildung eines Arztes für Chinesische Medizin den grö?ten Stellenwert ein.

Zahlreiche klassische, hochwirksame Kräuterrezepte sind überliefert, die auch heute noch angewendet werden und einer ständigen Weiterentwicklung unterliegen. Der Hauptteil der Arbeit unserer chinesischen Mediziner im Institut besteht in der Erstellung der Kräuterrezepturen. Sie werden für jeden Patienten ganz individuell erstellt und im Behandlungsverlauf immer wieder modifiziert.

Wir arbeiten hier in Bremen mit ca. 260 verschiedenen Heilkräutern, die nur in Apotheken erhältlich sind und dem deutschen Arzneimittelgesetz unterliegen. Das heisst, sie unterliegen strengen Kontrollen auf schädliche Rückstände. Die Kräuter werden nach Anweisung vom Patienten aufgekocht und täglich als Sud getrunken.

 

Schröpfherapie:

Die Schröpfherapie gilt als schmerzlindernd, fördert die allgemeine Durchblutung und gehört zu den bekannten Formen der ausleitenden Heilverfahren. Es gibt ein blutiges und unblutiges sowie ein bewegendes Schröpfen.

Durch Feuer wird im Schröpfglas ein regional begrenztes, wärmendes Vakuum auf bestimmte Bereiche der Körperfläche erzeugt. Zur Anwendung kommen meistens Gläser, in China ursprünglich Bambusrohre. In Deutschland gehört Schröpfen zu den ausleitenden Verfahren der Naturheilverfahren.

Nach westlicher Vorstellung:

  • Die Stoffwechselleistung der Zelle wird aktiviert, die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe verbessert, ein lokaler reaktiver pathologischer Lymphstau drainiert und der Tonus der darunter liegenden Muskulatur reduziert.
  • Das Vakuum saugt Haut und darunter liegende Strukturen an und führt so zur Dehnung des Bindegewebes und der Zellen, Reizung der Nervenendigungen und lokalen Durchblutungsanregung.
  • über kutano-viszerale Reflexbahnen kann eine Wirkung auf erkrankte Organe (Forschungsarbeiten von Head und McKenzie) erzielt werden.
  • Immunstimulierende analgetische Wirkung.

Nach TCM:

  • Über die spezifische Reizung des Akupunkturpunktes wird Einfluss auf innere Organe und Funktionskreise genommen.
  • Entlastet lokale Fülle-Syndrome
  • Pathogene Faktoren, v. a. Wind (z. B. bei Erkältungskrankheiten) werden aus dem Körper entfernt.

Interaktionen und Krankheitsbilder

  • Internistische Erkrankungen:
    - Asthma bronchiale
    - Diarrhoe
    - Obstipation
    - Colon irritable
    - Refluxösophagitis
    - Gastritis
  • Stützbewegungsapparat:
    - Cervikalsyndrom
    - Dorsalgie
    - Lumbalgien
    - Impingementsyndrom, PHS
  • Psychosomatische Erkrankungen:
    - Erschöpfungszustände
    - Schlafstörungen
    - Psychovegetatives Stresssyndrom
  • Gynäkologische Erkrankungen und Geburtshilfe:
    - Menstruationsbeschwerden
  • Kinder- und Säuglingserkrankungen
    - Bronchitis
    - Asthma bronchiale

 

Moxibustion:

Unter Moxibustion versteht man die Erwärmung von Akupunkturpunkten sowie der Energieleitbahnen durch das Abbrennen von glimmendem Beifuß. Unter Moxibustion versteht man die Erwärmung von Akupunkturpunkten sowie der Energieleitbahnen durch das Abbrennen von glimmendem Beifußkraut.

Es gibt zweierlei Behandlungsformen der Moxibustion:

Indirekte Moxibustion:

Bei dieser Behandlung wird die Moxazigarre an einem Ende zum Glühen gebracht und für rund zwanzig Minuten über den jeweiligen Akupunkturpunkten und Meridianen gehalten.

Direkte Moxibustion:

Hierbei wird die Moxazigarre in kleine Stücke geteilt und auf die Akupunkturnadel oder auf verschiedene Kräuter z.B. Ingwerscheiben gesetzt und zum Glühen gebracht. Die Behandlungsdauer beträgt ebenfalls rund zwanzig Minuten.

Wirkungen:

Nach TCM:

  • Stärkt das Yang, bei Mangel-K?lte-Syndrom; stimuliert das Immunsystem
  • Vertreibt Kälte und löst Feuchtigkeit aus den Meridianen, der Oberfläche und den Organen
  • Beseitigt Qi- und Blutstagnationen durch Qi- und Blutzirkulationsförderung.

Nach westlicher Vorstellung:

  • Verbessert Gewebsdurchblutung und aktiviert den Gewebsstoffwechsel
  • Regt Organfunktionen an (viszerokutaner Reflex über Headsche-Zonen)
  • Stärkt Körper und Immunabwehr
  • Wirkt beruhigend, beeinflusst stressbedingte Organerkrankungen positiv

Indikationen:

Indikationen:

  • Internistische Erkrankungen:
    - Asthma bronchiale
    - Diarrhoe
    - Colon irritable
    - Gastritis
  • Stützbewegungsapparat:
    - Rheumatoide Arthritis, Fibromyalgie
  • Psychosomatische Erkrankungen:
    - Erschöpfungszustände
    - Schlafstörungen
    - Psychovegetatives Stresssyndrom
  • Gynäkologische Erkrankungen und Geburtshilfe:
    - Menstruationsbeschwerden

 

Guashatherapie:

Mit einem flachen, breiten Schabegegenstand aus Wasserbüffelhorn wird in eine Richtung mit unterschiedlicher Intensität über die Haut geschabt.
Das Schaben kann von einer leichten Hautrötung bis hin zum leichten Bluten fortgesetzt werden.

Indikationen und Krankheitsbilder, die mit Guasha-Therapie behandelt werden können:

  • Internistische Erkrankungen:
    - Asthma bronchiale
    - Appetitlosigkeit
    - Diarrhoe
    - Obstipation
    - Colon irritable
    - Refluxösophagitis
    - Gastritis
    - Hypertonie/Hypotonie
  • Stützbewegungsapparat:
    - Weichteilrheumatismus (Myalgien)
    - Cervikalsyndrom
    - Dorsalgie
    - Lumbalgien
    - M. piriformis-Syndrom
    - Epicondylopathia humero radialis und ulnaris
    - Impingementsyndrom
    - Myofasziale Triggerpunkte
  • Psychosomatische Erkrankungen:
    - Erschöpfungszustände
    - Schlafstörungen
    - Psychovegetatives Stresssyndrom
  • Kinder- und Säuglingserkrankungen:
    - Diarrhoe
    - Bettnässen
    - Obstipation
    - Fieber
    - Bronchitis
    - Asthma bronchiale
    - Schlafstörungen

 

Qigong:

Qigong ist eine alte chinesische Methode zur Vorbeugung und Erhaltung der Gesundheit und kann bei der Heilung von Krankheiten unterstützend wirken.

Qigong hat vielerlei Auswirkungen, die konkret für den Übenden spürbar werden. Es wird nicht nur erfolgreich zur Prävention und Behandlung von körperlichen Beschwerden eingesetzt, sondern auch zum mentalen Training und zur seelischen Schulung. Die nahezu meditativen Bewegungen fördern die Klarheit und Flexibilität der Gedanken sowie das Gedächtnis und die Fähigkeit zur Konzentration auf das Wesentliche.

Qigong sorgt darüber hinaus als Ausgleich zur geistigen Kopflastigkeit für ein neues "Bauchgefühl". Es leitet die Flut von aufgewühlten Emotionen und Gedanken in den "See der Stille", so entsteht eine innere Ruhe und Balance, die dabei hilft, loszulassen und Abstand zu gewinnen.

Qigong wird inzwischen in Bildungseinrichtungen, bei Präventivprogrammen unseres Gesundheitssystems, in der ärztlichen und psychotherapeutischen Praxis und auch in klinischen Einrichtungen zur Rehabilitation und Behandlung von chronisch Kranken eingesetzt.

 
 
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